Ruth Zenhäusern
Meine Devise: “Schreiben ist Gewürz im Alltag”
Zu meinem Alltag gehört das Schreiben wie die feinen Zutaten zu einem guten Essen.
Es bietet Genuss, wenn die Gedanken aufs Papier fließen – und es hilft mir als Denk-Werkzeug, um mir über Dinge klar zu werden. Aus Träumen und Phantasien werden Geschichten, und erfundene Figuren begleiten mich durch den Tag.
Biographisches
Geboren 1946 in CH-Erlenbach, aufgewachsen in Spiez am Thunersee, wo ich auch meine erste Ausbildung zur Sekretärin absolvierte. Die anschließenden zwölf Jahre waren Lehr- und Wanderjahre, wo ich abwechselnd in verschiedenen Firmen und Institutionen arbeitete und/oder im Ausland längere Zeit Sprachen lernte und reiste: unter anderem in England (ein Jahr), Paris (zwei Jahre), Barcelona (drei Monate).
Eine zweite Ausbildung begann ich 1976 in Zürich (Sozialarbeit), um meinem Interesse an der Arbeit mit Menschen einen anderen Hintergrund zu geben.
Gleichzeitig Ausbildung im Leiten von Gruppen (TZI) bei WILL-International – jetzt TZI-Forum.
(S. auch hier auf unserer Website ThemenZentrierte Interaktion (TZI)
1979 Umzug nach München, 1981 zweite Ehe mit Jürgen vom Scheidt (Sohn Jonas geb. 1981) und Beginn meiner Karriere mit dem Schreiben.
1993 bis 1997 Ausbildung zur Kunsttherapeutin (APAKT) in München.
Meine Leidenschaften
Wandern in der Natur (angetan haben es mir vor allem die Küsten Kretas und der griechischen Inseln; die Berge des Wallis und bei Garmisch; der Starnberger See)
Reisen (England, Frankreich, Griechenland [speziell Kreta], Holland, Irland, Israel, Italien, Tunesien)
Lesen (aktuelle Lieblingsautorinnen: Allesandro Baricco Seide; Andreï Makine Die Liebe am Fluss Amur; Angelika Schrobsdorff Du bist nicht so wie andere Mütter; Irvin D. Yalom Und Nietzsche weinte)
Schreiben (Phantasie-Geschichten, Rache-Geschichten)
Malen (Ausdrucksmalen, Aktzeichnen)
Kino (Lieblinge: Robert Redford in Unmoralisches Angebot , Julia Roberts in Erin Brokovich ; Al Pacino in Der Duft der Frauen , Russell Crowe in A Beautiful Mind und Insider, Juliette Binoche in Chocolat)
Was mir das Schreiben bedeutet
Ich (RZ) habe während der Schulzeit schon immer gerne Aufsätze geschrieben – leider “verfehlte ich manchmal das Thema”, weil meine Phantasie mit mir durchging, und weil der Lehrer seine Noten nach anderen Kriterien vergeben mußte. So wurde mir zwar die Lust am Schreiben etwas gedämpft, aber ich lernte dadurch auch, diszipliniert und sachlich zu schreiben, wie es für Studium und Beruf erwartet wurde (siehe unten).
Als ich zum erstenmal die Co-Leitung eines Schreib-Seminars übernahm, entdeckte ich wieder selbst den “Spaß am Schreiben”. Das war vor etwa dreizehn Jahren. In den folgenden Jahren lernte ich sehr viel über das Schreiben, praktisch und theoretisch, und biete mittlerweile sehr gerne selbst Schreib-Seminare an.
Wer etwas von mir lesen will…
… findet auf der iak-Website einige Kurzgeschichten:
PETRUS IM INTERNET,
ANGLERS LIEBE
ÜBERRASCHUNG IM SCHLOSS
Die Titel meiner Bücher sind unten in der Bibliographie verzeichnet.
Bibliographie
Zenhäusern, Ruth: “TZI in der Sozialarbeit” (Diplomarbeit, Zürich 1980)
dies. (mit Jürgen vom Scheidt): “Wege aus der Einsamkeit”. München 1984 (mvg)
dies. (mit Jürgen vom Scheidt): “Alleinsein als Chance”. überarb. Neuausgabe Landsberg 1999 (mvg)
Dies.: “Kunsttherapie und Kreatives Schreiben – Auflösen von Schreibblockaden” (München 2000 – vergriffen)
(c) Aug 2009 Ruth Zenhäusern / Quelle: minotauros-projekt.de
