FAQ

(work in progress)

Bitte benützen Sie auch unsere TagCloud (s. rechter Rand). Wenn Sie dort FAQ anklicken, erhalten Sie eine Auswahl von Einträgen dieses Blogs, die sich ausführlich mit Frequently Asked Questions (Oft Gestellten Fragen) befassen oder die Beiträge dieser Website vertiefen, speziell solche aus dem Umfeld von Hochbegabung und Schreiben.

Weitere Auskünfte bekommen Sie auch auf unserer parallelen Website www.hyperwriting.de unter FAQ zur HOCHBEGABUNG und FAQ zum SCHREIBEN

Und hier die Fragen:

Mit welchem Test lässt sich Kreativität erfassen?
(3. Jan 2010) Salopp geantwortet: Mit gar keinem. Die “Kreativität” lässt sich nicht testen – allen Versuchen in dieser Richtung zum Trotz. In der Fachliteratur herrschtdie einhellige Meinung, dass diese Tests nichts taugen.
Meine Meinung dazu: Wenn man ein Talent hat, in dem Kreativität zum Ausdruck kommt, nützt doch ein Test gar nichts.  (Mit dem Schreiben kenne ich mich am besten aus – aber auch Malen und Musizieren sind mir nicht fremd). Man musss “üben üben üben” und immer besser werden.
Man muss seine eigenen Werke ständig bewerten (evaluieren), durch die Evaluierung und Kritik fremder Produkte sich diesbezüglich schulen – muss sich aber, indem man veröffentlicht, nach und nach auch fremder Kritik aussetzen. Das ist nicht einfach. Aber es ist machbar. Genau dafür bieten wir im “Minotauros-Projekt” eine Plattform.
Hinter dieser Frage steht doch wohl: Wie erfährt man denn überhaupt, ob und welches Talent man hat?
Da würde ich mal in der Jugend “graben”, ob es da irgendwelche Sehnsüchte, Vorbilder, sogar erste eigene Versuche (Tagebuch), gute Schulerfahrungen gab. Und dann auf dem aufbauen.
Learning by Doing!

Was bekommt man denn zurück (Return on Investment), wenn man am 3-Jahres-Kurs teilnimmt? Man muss ja erst einmal eine Menge geben!
(20. Nov 2009) Das ist richtig:  Man muss eine Menge investieren: Geld, Zeit, psychische und soziale Energie. Aber man bekommt auch eine Menge dafür, was unter dem Strich die Investitionen sogar überrtreffen sollte, auch die finanziellen. Mehr dazu unter Geben und Nehmen.

 
Warum ein “Buch schreiben” im Rahmen des Minotauros-Projekts? Hängt das die Messlatte nicht viel zu hoch?
(14. Dez 2009 / 19. Okt 2009) Das Schreiben eines Buches wird den ganzen 3-Jahres-Kurs als Roten Faden begleiten. Es dient zum einen der Dokumentation des Kreativen Prozesses im Kurs (und ist damit zugleich Spiegel und Ansporn). Darüberhinaus vermittelt es aber zusätzlich wichtige Techniken, die man für die Entfaltung jedes brachliegenden Talents braucht, nicht nur des Schreib-Talents.  S. hierzu die Beiträge über die Elementare Triade und das Bücher schreiben in Zeiten des Internets sowie den Beitrag über “Das Buch, das sich von selbst achreibt  Buch von selbst.

 
Was verstehen Sie genau unter Spätzünder?
(12 Okt 2009) Umgangssprachlich bezeichnet das jemanden, der später als im Bevölkerungsdurchschnitt üblich den beruflichen und /oder privaten Erfolg im Leben erreicht.
 Speziell auf Hochbegabte bezogen, verstehen wir vom IAK darunter zusätzlich noch, dass so ein Spätentwickler überhaupt erst entdeckt, dass er / sie hochbegabt ist und entsprechende Potentiale (Latente Talente) entwickeln kann. Dies ist während des ganzen Lebens möglich und keineswegs an einen frühen (jungen) Lebensabschnitt gebunden. Beispiel: Ein Schriftsteller, der – wie Frank MccCourt – nach der Pensionierung sein Talent als autor entdeckt und entfaltet.
S. hierzu auch den Beitrag Spätzünder – Spätentwickler

 
Welche Rolle spielt das Schreiben im Minotauros-Projekt?
(7. Sep 2009) Das Schreiben erfüllt im Rahmen des Minotauros-Projekts eine Reihe wichtiger Aufgaben, vor allem diese drei:
1. Zunächst wird durch die nach und nach entstehenden Texte  der Weg dokumentiert, den die Teilnehmer bei der Entfaltung ihrer Latenten Talente zurücklegen.
2. Dann ist das Vorlesen und schriftliche Veröffentlichen der Texte eine sehr gute Übung im Evaluieren und Publizieren sowie im Networking.
3. All dies fördert – durch Anerkennung und entsprechende Erfolgserlebnisse – Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein – nicht nur in Bezug auf das sich entfaltende Talent.
Wenn am Ende des Kurses ein fertiges Buch vorliegt, lässt sich damit (vielleicht) sogar noch Geld verdienen.

(c) Jan 2010 (Sep 2009)  Jürgen vom Scheidt / Quelle: minotauros-projekt.de

3 Kommentare

  1. Claudia sagt:

    Bitte, bitte, nehmt die nervige Mausspur heraus. Ich mag die Informationen in diesem Blog sehr. Auch das Motto “Schreib dich frei” ist ein wunderbares Motto. Aber bitte, bitte nicht als immer hinterhergezogene Mausspur. Ich finde das so iritierend und störend.
    Danke.

  2. Nervt unser Mäuseschwänzchen andere auch?
    Dann bitte melden. Es soll ja nur ein netter Gag sein und nicht stören.
    JvS

  3. Danke, Claudia.
    Ich stell die Beschwerde zur Debatte – s. mein Beitrag vom 4. Nov 2009.
    JvS

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