Danke, Anne Kerler, für die Korrekturen!
Man kann einen Blog-Beitrag immer und immer wieder lesen und korrigieren: Viele Fehler bleiben dennoch unentdeckt, und beim Korrigieren schleichen sich sogar immer wieder neue ein.
Insbesondere, wenn man auch ein Jahr, nachdem man doch noch auf die gottverdammte Neue Deutsche Rechschreibung umgestiegen bin, diese noch immer nicht perfekt beherrscht.
Umso besser, wenn man da jemanden hat, der einem kritisch auf die Seiten schaut. Ich habe das Glück, eine Fachfrau zu kennen, der ihre Luchsaugen immer wieder mal aufmerksam über meine Beiträge in diesem Blog wandern lässt. Höchste Zeit also, ihr an dieser Stelle auch mal zu danken. Was hiermit geschieht:
Danke, Anne Kerler, für die Korrekturen!
Sie ist gerade dabei ihre Ausbildung am Buchwissenschaftlichen Institut der Münchner Universität zu beenden und weiß als angehende Lektorin, worauf es ankommt. Sollten Fehler dennoch unentdeckt geblieben, so ist dies ausschließlich meine Schuld; ich habe sie schließlich verbockt.
Für korrigierende Hinweise bin ich immer offen. Meine eMail-Adresse: jvs@hyperwriting.de (eMail schreibe ich bewusst so: “eMail”.)
In diesem Fall bitte den Titel des Beitrags angeben und den falschen Ausdruck, bei vertippten Wörtern möglichst auch das Nachbarwort, zum leichteren Identifizieren.
Über FEHLER und KORREKTUREN habe ich übrigens einen kleinen Essay geschrieben. Er ist etwas philosophisch-melancholisch angehaucht und ein Zen-Meister sowie sein chinesischer Kaiser kommen darin ebenfalls vor.
Und wenn jemanden mein Grant über die Rechtschreibreform interessieren sollte - bitte, hier finden Sie ihn: RECHTSCHREIB-DEFORM.
(c) Nov 2009 Jürgen vom Scheidt / Quelle: minotauros-projekt.de