Lust, einen Roman zu schreiben, Blockaden dabei abzubauen?

Es sind noch Plätze frei in der Roman-Werkstatt, die wir vom 17.-22. Februar 2012 (über Rosenmontag/Faschingsdienstag) in München anbiete. mehr »

Für Eilige: Das MinPro in einem Satz

Mit der Teilnahme am MINOTAUROS-PROJEKT erlangen Sie Kompetenz im Kreativem Schreiben  und lernen alles, was für das Schreiben eines Romans wichtig ist. mehr »

FOLGE DEM ROTEN FADEN (Seminar 01)

Der Titel ist Programm beim ersten Seminar des neuen Kurs-Jahres 2012 vom Minotauros-Projekt: mehr »

Titel, Themen und Termine 2012

Das Minotauros-Projekt ist auf drei Jahre angelegt: Das Schreiben eines Romans braucht naturgemäß seine Zeit, denn es geht nicht nur um handwerkliche Details, sondern auch um persönliches Wachstum im Bewältigen dieser sehr komplexen Herausforderung.
Man kann jedoch auch einzelne Jahre buchen, denn die zehn Wochenenden des Jahres-Kurses bilden in ihrer Gesamtheit den Verlauf der Heldenreise ab, die dreimal durchlaufen wird.
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VOR DEM LABYRINTH (Seminar 02)

Im zweiten Wochenend-Seminar des MINOTAUROS-PROJEKTs (24.-26. Feb 2012) geht es speziell um das Aufspüren möglicher Ziele, die genügend Faszination ausüben, dass man ihnen im Leben einen festen Platz einräumt.  Solche existenziellen Ziel kann man allerdings nicht suchen – man wird von ihnen gefunden! mehr »

ÜBER DIE SCHWELLE (Seminar 03)

Das dritte Seminar des Jahres-Kurses (23.-25. März 2012) dreht sich um eine wichtige Entscheidung: Will ich mich ernsthaft auf den Weg machen, meine Latenten Talente zu realisieren? Dazu benötige ich die Gruppe, die mich dabei unterstützt und begleitet. Ich brauche außerdem: mehr »

Vom Creative Writing zum Dynamischen Schreiben – HyperWriting inbegriffen

Wie unterscheiden sich diese drei Schreib-Varianten? Was ist das besondere Neue am Dynamischen Schreiben und am HyperWriting, die wir im IAK entwickelt haben? mehr »

Über diese Website

Auf dieser Website werden Informationen vermittelt über das “Minotauros-Projekt” des “Institut für angewandte Kreativitätspsychologie (IAK)”. Das Institut betreibt insgesamt vier Websites. Hier zunächst zu Ihrer Orientierung die tabellarische Übersicht über diese vier Sites: mehr »

“Ich bin doch nicht hochbegabt!”

Wie oft haben wir diesen Satz schon gehört – von Menschen, bei denen vieles in der Biographie darauf hindeutet, dass sie hochbegabt sind. Nicht selten wurde der Satz geradezu empört geäußert – so als sei das eine Zumutung: hochbegabt zu sein. mehr »

Wenn Helden reisen

Bericht über ein Symposion in Berlin – work in progress.

Für Kurzentschlosse: hier kann man sich noch anmelden: Innovation Heldenprinzip in Berlin – am 24. und 25. Februar 2011 in der “Universität der Künste”.

#169 (c) 19. Feb 2011 Jürgen vom Scheidt / Quelle: minotauros-projekt.de

Die Innere Bühne

Was sehen wir, wenn wir die Augen schließen? Erfahrungsgemäß zunächst einmal – nichts. Aber wenn wir ein wenig warten, tauchen plötzlich allerlei Gedanken, Gefühle, Erinnerung, Phantasien auf. Und wie auf der Bühne eines Theaters zeigen sich allmählich Personen, Schauplätze und anderes – wie die Figuren und Kulissen eines Theaterstücks.
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ABSTIEG IN DIE UNTERWELT (Seminar 04)

Im vierten Wochenend-Seminar des MINOTAUROS-PROJEKTs (20.-22. April 2012) ist die SCHWELLE zwischen der vertrauten OBERWELT und der fremden, unbekannten UNTERWELT (oder ANDERWELT) überschritten. mehr »

MINOTAUROS IST IMMER UND ÜBERALL (Seminar 05)

Jedes der Seminare des Minotauros-Projekts haben wir unter ein spezielles Thema gestellt. Im fünften Wochenende vom 18.-20. Mai 2012 werden wir uns mit dem Namengeber des Jahres-Kurses befasssen: dem Minotauros. mehr »

TRÄUME SIND SCHÄUME? (Seminar 06)

Dieses Wochenend-Seminar des MINOTAUROS-PROJEKTs (15.-17. Juni 2012) bringt uns in Kontakt mit Seiten der Persönlichkeit, die oft im Schatten bleiben, weil wir sie nicht mögen oder ablehnen -oder nicht einmal richtig kennen. In unseren Träumen können sie sich zeigen.
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DER SCHATZ IN DER TIEFE (Seminar 07)

Dieses siebente Wochenend-Seminar des MINOTAUROS-PROJEKTs (13.-15. Juli 2012) befasst sich mit den konkreten und virtuellen Werten der Persönlichkeit, die oft im Schatten bleiben, weil wir sie nicht mögen oder ablehnen – oder nicht einmal richtig kennen.
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